DAS UGC COLLEGE
Du hast das schon auf Instagram gesehen. Frauen, die ganz normale Videos drehen und dafür von Brands bezahlt werden. Und du fragst dich: Wie genau funktioniert das eigentlich? Und könnte das auch für mich klappen?
Genau dafür ist das UGC College da.
(bewusst klein & persönlich)
In diesem Video erkläre ich dir ganz genau, was UGC bdeutet, was das UGC College ist, für wen es gedacht ist und wie du dir nebenbei ein erfolgreiches UGC Business aufbauen kannst.
KENNST DU DAS?
Ganz normale Frauen. Kein professionelles Studio, keine teure Kamera, kein riesiges Team dahinter. Die drehen einfach Videos zeigen ein Produkt, reden kurz drüber und werden dafür von Brands bezahlt. Manche erzählen offen, dass sie damit 2.000, 3.000, manchmal sogar 5.000 Euro im Monat machen.
Und während du das siehst, passieren gleichzeitig zwei Dinge in deinem Kopf.
Und dann fängt das Grübeln an…
Ich kenn das. Ich war da.
Und ich kann dir schon jetzt sagen: Diese Gedanken lügen dich alle an, weil UGC tatsächlich nichts mit Follower-Zahlen, Erfahrung oder einem perfekten Setup zu tun hat. Es hat mit einem System zu tun. Und das System lernst du hier.
2x habe ich höhere Preise verhandelt, obwohl ich Angst hatte, die Deals zu verlieren. Beide hab ich trotzdem bekommen. Und heute? Kommen alle meine Anfragen inbound. Ich muss keine Brands mehr aktiv anschreiben.
Ein System, das dich von Null bis zu deinem ersten bezahlten Deal begleitet Schritt für Schritt.
01 —— Der vollständige Kurs (UGC Bachelor + Master) 14 Module, die logisch aufeinander aufbauen du weißt immer, welcher Schritt als nächstes kommt. Von “Was ist UGC überhaupt?” über Portfolio, Pitching, Preise und Verhandlung bis zu Retainern und Skalierung. Alles auf Deutsch. Alle Vorlagen für den deutschen Markt keine amerikanischen Methoden, die hier nicht funktionieren. |
02 —— Wöchentliche Live Calls — mit mir persönlich Einmal die Woche live. Du bringst deine echten Fragen egal ob du noch ganz am Anfang stehst oder schon deine ersten Gespräche mit Brands führst. Ich schau mir deinen echten Stand an und sage dir konkret, was als nächstes zu tun ist. Kein allgemeines Coaching. Alles wird aufgezeichnet du verpasst nichts. |
03 —— Die Community mit über 30 Frauen Frauen, die gerade an genau demselben Punkt sind wie du oder schon einen Schritt weiter. Du bist nicht alleine damit. Die Community ist absichtlich klein und persönlich gehalten, teilt echte Fragen, echte Ergebnisse, echte Learnings. Und sie zieht dich weiter auch an Tagen, wo du selbst keine Energie hast. |
04 —— Die Notion Workstation Dein komplettes Business-Tool: fertige Pitch-Vorlagen auf Deutsch, Preisrechner, Angebotsstrukturen, Follow-up-Nachrichten, CRM, Hooks-Bibliothek. Du öffnest es und weißt sofort, was heute zu tun ist. Kein Raten, kein Improvisieren. |
05 —— Job Board + direkte Brand-Anfragen Regelmäßig werden in der Community konkrete Brand-Anfragen geteilt gerade für Anfängerinnen ein echter Boost, weil du nicht alles alleine finden musst. |
Keine unrealistischen Traumzahlen, sondern ein Business und System, das dich langfristig unterstützt.

Du weißt, was UGC wirklich ist und warum Brands dafür zahlen. Du definierst deine Nische und deine Positionierung. Du fängst an, dein Portfolio aufzubauen. Nicht perfekt, aber markttauglich. Du verschickst deine ersten Pitches mit fertigen Vorlagen, die schon funktioniert haben. Du meldest dich auf Plattformen an. Du lernst, mit fehlenden Antworten umzugehen, ohne sofort wieder aufzuhören.

Das ist der Punkt, wo es bei den meisten klickt. Deine erste echte Rückmeldung von einer Brand. Dein erstes Gespräch. Dein erster bezahlter Deal und das Gefühl, das sich danach verändert.

Du hast einen Rhythmus. Du weißt, was du jede Woche tust. Dein Einkommen hängt nicht mehr von Zufall ab, sondern es hängt davon ab, was du tust.
Was die meisten in der Community erleben:
Ersten Deal: 4–6 Wochen nach Start
Erste 1.000 € / Monat: 2–3 Monate
Erste 3.000 €-Monate: rund 6 Monate
Das gilt, wenn du wirklich dabei bist. Nicht wenn du nur hin und wieder reinschaust.
Null Erfahrung. Null Follower. Null Ahnung, was als erstes kommt.
“Ich hatte Angst in UGC College zu investieren. Heute verdiene ich mein Geld mit UGC, habe meinen Minijob gekündigt und lehne sogar Anfragen über 1500 Euro ab, weil ich jetzt selbst entscheiden kann, mit wem ich arbeite.”
Ja genau dafür ist es gebaut. Das College startet bei Null. Der Kurs ist so aufgebaut, dass du von Anfang an weißt, was dein nächster konkreter Schritt ist. Du brauchst keine Vorkenntnisse, kein Portfolio, keine Erfahrung. Nur die Bereitschaft, anzufangen.
Gar keine. UGC hat buchstäblich nichts mit deiner Reichweite zu tun. Brands buchen dich für die Qualität deiner Videos nicht für deine Abonnenten-Zahl. Viele Frauen in unserer Community haben mit unter 500 Followern ihren ersten Deal gelandet. Das lernst du hier Schritt für Schritt.
Das denken so viele, meine Liebe. Was ich dir sagen kann: Die Frauen, die nach ein paar Wochen aufhören, hören meistens nicht auf, weil UGC nichts für sie ist, sondern weil sie es alleine gemacht haben und keine Struktur hatten. Genau deswegen gibt es hier wöchentliche Live Calls und eine Community. Du bist nie alleine damit.
Ja – das College ist auf ungefähr 5 Stunden pro Woche ausgelegt. Die meisten Mitglieder starten neben ihrem Job oder Studium. Die wöchentlichen Live Calls werden aufgezeichnet & du kannst sie anschauen, wann immer du Zeit hast.
Alles auf Skool – Kursvideos, Live Calls, Replays, Community, alle Ressourcen. Alles an einem Ort und übersichtlich. Du kannst easy in deinem Tempo starten, es gibt für das Programm keine bestimmten Startdaten – komm immer rein, wann du willst.
All das besprechen wir in unserem unverbindlichem Erstgespräch, damit du nicht nur nach zahlen, sondern Mehrwert entscheidest. ABER: Sobald du deine ersten Deals in den ersten Wochen abschließt, hat sich ein Großteil bereits rentiert. Was ich aber auch ehrlich sage: Wer noch sechs Monate wartet und weiter alleine ausprobiert, zahlt am Ende mehr — in Zeit, in Frust, und in verpassten Deals.
Ich hab Marketing studiert. Und ich weiß noch genau, wie ich danach vor meinem Laptop saß und dachte: Okay, und jetzt?
Ich wollte keinen 9-to-5-Job. Kein Pendeln, keine fixen Zeiten, kein Gehalt das jemand anders genehmigt. Ich wollte mir etwas aufbauen, das wirklich mir gehört und das ich von überall aus machen kann.
Ich hab mit Social Media Management angefangen. Dann kam UGC. Und dann hab ich, ehrlich gesagt, erstmal eine ganze Weile lang nichts verdient. Kein Kurs, keine Mentorin, kein System. Nur YouTube, viel Ausprobieren, und Monate, in denen ich mir nicht sicher war, ob das überhaupt je klappen wird.
Irgendwann hat es geklickt. Nicht weil ich plötzlich besser geworden bin, sondern weil ich verstanden habe, wie Brands wirklich denken. Was sie suchen. Warum sie zahlen. Und wie man genau das liefert.
Heute arbeite ich von Südostasien aus, habe mit über 450 Brands zusammengearbeitet – darunter Amazon, BMW, Aldi, AG1 – und hab das UGC College gebaut, weil ich nicht wollte, dass andere Frauen so lange brauchen wie ich.
Das College gibt dir das System, das ich damals gebraucht hätte.